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Thema: 1250 Jahre Diessenhofen - und rechtzeitig das Buch dazu (Neue, ergänzte Informationen)!
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bannjongg
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1250 Jahre Diessenhofen - und rechtzeitig das Buch dazu (Neue, ergänzte Informationen)! #1
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Datum: 24.05.2007, 14:45
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Didi Fey meldet heute, am 24. Mai 2007:
Das Buch ist noch nicht gedruckt, morgen fahre ich nach St. Gallen, um gemeinsam mit Simon Netzle die Druckfahnen zu prüfen.
Danach werden die Druckmaschinen angekurbelt!
Hier vorab einmal das Bild vom Buch-Cover:

... und die Mitteilung für die Vernissage:
1250 Jahre Diessenhofen: Buch-Vernissage
Gerade rechtzeitig zum 1250-Jahr-Jubiläum der ersten urkundlichen Erwähnung Diessenhofens erscheint der dritte Band der "Diessenhofer Beiträge zur Geschichte und Kultur".
Das Buch widmet sich den Ansichtskarten aus dem Zeitraum von 1897 bis kurz nach 1960. Die abgebildeten Karten sind bereits historische Zeitdokumente und eröffnen erstmals Einblicke in die neuere Geschichte von Diessenhofen. Sie erinnern an verschwundene Häuser, verschrottete Dampfschiffe, an das einst blühende Gewerbe und Geschäftsleben mitten im Städtchen sowie an den Alltag von anno dazumal.
Neben der beginnenden Industrialisierung wird auch die bauliche Entwicklung in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts dargestellt sowie diejenige nach den beiden Weltkriegen.
Selbstverständlich ist im Buch auch der legendäre "Latschari-Egge" vertreten!
Die vielen Restaurants und Gasthöfe, Theater, Feste, Umzüge und Kurioses finden ebenfalls Erwähnung. Ein Ausflug in alle Gemeinden des Bezirks lässt auch dort alte Erinnerungen und vergessene Bilder aufleben. Das Buch ist in verschiedene Kapitel eingeteilt mit interessanten Einführungstexten. Die Legenden zu den mehr als 100 Abbildungen bieten zusätzlich ein besonderes Lese-Vergnügen.
Die Vernissage mit den Autoren Dieter Fey und Simon Netzle findet statt am Freitag, 8. Juni 2007 im Rathaus Diessenhofen um 18.30 Uhr. Das Buch kann an der Vernissage und später bei der Stadtverwaltung zum Preis von 20 Franken bezogen werden.
Mehr über diese Neuvorstellung siehe (Hier)
Band I und Band II
Exklusiv lässt Simon Netzle, Historiker in St. Gallen, unsere Latschariplatz- Leser auch in die beiden bereits erschienenen Bände zur Geschichte Diessenhofens einen Blick werfen!
Die Diessenhofer Beiträge zur Geschichte und Kultur
Ziel der Reihe ist es, ein Forum für Autorinnen und Autoren zu schaffen, die sich mit noch unbekannten Aspekten der Diessenhofer Geschichte auseinandersetzen. Die Beiträge verstehen sich nicht primär als wissenschaftliche Reihe, sondern sollen durch attraktive Aufmachung in Wort und Bild allen Geschichtsinteressierten einen erleichterten Zugang zur reichen Historie des Städtchens verschaffen.
Gleichzeitig soll die Reihe Bausteine liefern für das Fernziel einer umfassenden Stadtgeschichte Diessenhofens.
Band 1: Simon Netzle:
Diessenhofen in der Helvetik
Anlässlich des Jubiläums "200 Jahre Helvetik" im Jahre 1998 erschienen, zeichnet der in Diessenhofen aufgewachsene Historiker Simon Netzle die wechselvolle und spannende Geschichte des Bezirks in der Zeit von 1798 bis 1803 nach. Damals machte sich der Diessenhofer "Stadtstaat" des Ancien Regimes auf, im neuen schweizerischen Staatsgebilde einen Kanton zu suchen, um ihn schliesslich im Thurgau dauerhaft zu finden.
Die Revolutionszeit veränderte im Städtchen den gewohnten Gang der Dinge: Der Bezirk kam vorerst für drei Jahre zu Schaffhausen. Zudem erlebte der Grenz- und Brückenort den Koalitionskrieg 1799 unter stetiger Präsenz französischer, oesterrreichischer und russischer Truppen unmittelbar. Ein Kapitel ist deshalb den Kriegsereignissen in der Gegend, u.a. zum Brückenkopf im Schaaren, gewidmet.
Das Buch stützt sich u.a. auf Originalquellen aus Archiven in Schaffhausen, Frauenfeld und Diessenhofen, die hier erstmals der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurden.
(Diessenhofen 1998, Umfang: 110 Seiten, durchgehend, teilweise farbig bebildert)

Band 2: Verena Baumer-Müller
Diessenhofen im 17. und 18. Jahrhundert
Dieses Buch - erschienen zum 200-Jahr-Jubiläum des Kantons Thurgau 2003 - schildert eine Zeit, die weit vor die Kantonsgründung zurrückführt. Damals, im 17. und 18. Jahrhundert genoss das Städtchen seine grösste politische Selbständigkeit und brachte auf dem Gebiet der Wissenschaft und Kunst seine eigenständigen Leistungen hervor.
Diese Zeit war aber auch geprägt vom konfessionellen Gegensatz zwischen Katholiken und Reformierten, der damals mitten durchs Städtchen ging und seine Spuren hinterliess. Die Autorin Verena Baumer- Müller hat sich aufgrund ihrer persönlchen Verbindungen intensiv mit der Geschichte Diessenhofen und des Klosters St. Katharinental beschäftigt - sie ist u.a. Urenkelin des langjährigen Verwalters von St.Katharinental, Dominik Rogg (1836-1901).
Nebst einer Einführung in Politik, Religion, Gesellschaft und Kultur zu jener Zeit enthält das Buch auch eine Darstellung der Bürgerfamilie Vorster, die im barocken Diessenhofen eine wichtige Rolle gespielt hat.
(Diessenhofen 2003, Umfang: 80 Seiten, durchgehend, teilweise farbig bebildert)

bannjongg
MERKE: Lediglich lesen ist out - heute diskutiert man darüber - auf dem Latschariplatz!

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