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Thema: Latschariplatz-Serien *** Lösungen sind denkbar - Gedanken zur sog. Energiekrise (4)

icon1 Latschariplatz-Serien *** Lösungen sind denkbar - Gedanken zur sog. Energiekrise (4) Datum: 31.08.2008, 17:36
Wilfried John (Silber Super-Member)
4. Lösungen – Langfristige Maßnahmen

Die Geothermie ist eine langfristig nutzbare Energiequelle. Mit den
Vorräten, die allein in den oberen 3 Kilometer der Erdkruste gespeichert
sind, könnte im Prinzip, rechnerisch und theoretisch der derzeitige
weltweite Energiebedarf für über 100.000 Jahre gedeckt werden.
Bei der Nutzung der Geothermie unterscheidet man zwischen direkter
Nutzung, also der Nutzung der Wärme selbst und der Nutzung nach
Umwandlung in Strom in einem Geothermiekraftwerk; an besonders
exponierten Stellen, arbeiten heute schon solche Anlagen effektiv und
störungsfrei.



Geodynamic-Bohrungen in Australien

Allerdings sollten wir nicht erneut den Fehler machen und unser Heil in
Großanlagen zu suchen, sondern Geothermie ausschließlich in dezentral
organisierten KWK-Projekten (Technologie bereits vorhanden) zu nutzen;
was auch aus der Sicht der Optimierung von Wirkungsgraden optimal
wäre.

Damit wäre auch das Problem gelöst, dass nicht sich an jedem
Kraftwerksstandort werden sich Abnehmer für die enorme Wärme finden
lassen, wie sie für Großanlagen eben vorhanden sein muss. Wie in Bezug
auf die Netzschaltung bei der Nutzung der Windenergie bereits
beschrieben, sollte auch die Steuerung und Organisation von
dezentralen Lösungen, dank neuer Informations-, Steuer- und
Regeltechnik kein unüberwindbares Problem sein.

Theoretisch würde die Sonneneinstrahlung auf die Erde ausreichen, um
mehr als das Zehntausendfache des augenblicklichen Weltenergieverbrauchs
zu decken. Selbst wenn die Menschheit nur 1 % davon nutzen würde,
entspräche das noch dem Hundertfachen ihres Energiebedarfs.

http://www.uni-leipzig.de/~grw/welle/wenergie_owc.html

Mit der Ausnutzung der Sonneneinstrahlung unter Verwendung der
heute zur Verfügung stehenden und erprobten Technologien, wäre das
keine Vorstellung von Science-Fiction Autoren, sondern ein machbares
Projekt; politischer Wille vorausgesetzt (aber dazu später). Setzen wir
diesen Willen einfach einmal voraus.

An nationalem guten Willen fehlt es ja auch nicht: Neulich ging im
sächsischen Borna eines der modernsten Sonnenkraftwerke der Welt
ans Netz. Die Leistung von 3,44 Megawatt liefert Strom für rund 1800
Haushalte; an Spitzentagen könnten bis zu fünf Megawatt erzeugt
werden. Das ist natürlich Kleckerkram, aber ein Anfang immerhin.

Australien plant den Bau des weltweit größten Sonnenkraftwerks im
Bundesstaat Victoria im Südosten des Landes. Die Anlage soll eine
Leistung von mehr als 150 MW erhalten und damit 45.000 Haushalte
versorgen.

Der Bau dieses Kraftwerks ist allerdings auch nur ein kleiner Schritt auf
dem Weg, der vor dem Land liegt; das der größte Kohleexporteur der
Welt ist und mit Sonnenkraftwerken auch seinen Pro-Kopf-Ausstoß an
CO2 reduzieren will, welcher auch der größte weltweit ist.

Neueste Nachrichten aus Europa versprechen auch in diese Richtung zu
gehen. Aus den Bestrebungen der sog. Mittelmeer Union sollen
energiepolitische Fortschritte derart gezogen werden, die mit dem Bau
von solchen Kraftwerken in den sonnenreichen Gebieten der Sahara und
einem Schritt in die konfliktfreie internationale Energieversorgung
geradezu revolutionäre Wege gehen.

Ich hoffe, dass die Staaten dabei nicht den Fehler machen und das
Großkonzernen ausführen zu lassen; die, ganz sicher, eh nur nach
Subventionen für den Aufbau schreien, aber dann die Profite für sich
haben wollen.

Die Staaten sollen die Kraftwerke bauen lassen und selbst betreiben.
Diese Kraftwerke können sowohl in der direkten Stromversorgung
genutzt werden, was natürlich den Ausbau von Netzen bedingt.

Oder aber der so erzeugte Strom könnte für den endgültigen Einstieg in
eine Wasserstoffwirtschaft genutzt werden.

Wasserstoff als Energieträger hat das Potential unsere Energieversorgung
grundlegend zu verändern und unsere Energieversorgungsprobleme
langfristig zu lösen. Regenerative Energie kann in Wasserstoff direkt
gespeichert werden. Als gasförmiges Medium ist Wasserstoff unsichtbar
und geruchlos.

Aufgrund seiner einfachen Struktur aus einem Proton und einem Elektron
setzt sich 90 Prozent aller Materie im Weltall aus Wasserstoffatomen
zusammen. Auf der Erdoberfläche ist es das dritthäufigste Element und
nicht nur in Wasser, sondern in allen organischen Substanzen enthalten.

Das besondere des Wasserstoffs ist die hohe Energiedichte: Wird
Wasserstoff z.B. in einem Automotor verbrannt, entstehen lediglich
Wärme und Wasser - so sauber, dass es bedenkenlos aus dem Auspuff
geschlürft werden könnte.

In einem Kilogramm H2 steckt dabei dreimal soviel Energie wie in einem
Kilogramm Erdöl.


Die Entwicklungen rund um diesen neuen Energieträger laufen auf
Hochtouren. Schon heute finden sich Nischen, beispielsweise in der
stationären oder mobilen Anwendung, in denen Wasserstoffenergie zum
Einsatz kommt. Die Elektrolyse von Wasser bietet diese Möglichkeit.

Bei diesem Verfahren zerfällt Wasser in seine Bestandteile Sauerstoff
und Wasserstoff. Der so gewonnene Wasserstoff kann - gasförmig
komprimiert oder tiefkalt verflüssigt - gelagert, transportiert und als
Treibstoff in Verbrennungsmotoren oder in Brennstoffzellen zur
Energiegewinnung eingesetzt werden.



Durch die daraus entstehende Chance regenerative Energie durch
Wasserstoff speicher- und nutzbar zu machen, wird ein sauberer,
nachhaltiger und erneuerbarer Energiekreislauf geschaffen (auch diese
Technologien – sowohl zur Herstellung als auch zur Verwendung –
stehen schon zur Verfügung).

http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/klima/brennstoffzellen


5. Zusammenfassung / Schlussbemerkungen

Zunächst will ich auf den Anfang dieses Artikels zurückkommen, an dem
ich den Verlauf der aktuellen öffentlichen Debatten zu beschreiben
versuchte. Ich bin nun beileibe kein Wissenschaftler, erstrecht kein
Energie-Experte (wobei ich die meisten dieser Leute lieber Drecksperten
nennen möchte) und habe nur ein paar wenige Recherchestunden
benötigt, diesen – wie ich finde – wenig theorielastigen Artikel zu
verfassen.


Wir sollten uns nicht – wie schon nach 1973 – vormachen lassen, es
gäbe keine kurzfristigen Lösungen. Dass dies so gesagt wird und gesagt
werden kann, hängt mit dem Lobbyismus im Bundestag zusammen.

Werden irgendwelche Energiegesetze vorgelegt, treten die
Energiefachleute der Fraktionen an, die oft über enge Verbindungen zu
den vier großen Energiekonzernen verfügen, so dass Gesetze
verabschiedet werden, die deren Interessen entsprechen.

Nur sind das eben nicht die Interessen der Verbraucher, auch nicht die
Interessen der Wirtschaft, geschweige denn der Umwelt.

Nächstes Jahr sind Bundestagswahlen und die Frage der Energieversorgung
wird bestimmt eines der zentralen Wahlkampfthemen. Wir sollten uns die
wohlfeilen Reden der Kandidatinnen und Kandidaten in dieser Hinsicht
genau anhören und wenn uns wieder jemand mit der alten Mär von „es
gibt keine kurzfristigen Lösungen“ kommt, sollten wir diese Person von
unserer Liste der zu Wählenden einfach streichen.

Wie ich schon zu anderer Gelegenheit schrieb, sollte uns die Dringlichkeit
und Brisanz der Thematik auch dazu veranlassen, althergebrachtes
Wahlverhalten über Bord zu werfen.

Denn es gibt kurz-, mittel, und langfristige Lösungen – man muss nur
politisch bereit sein, endlich wieder Politik für die Menschen zu machen,
anstatt die Politik, auf der Basis von schieren Versprechungen, für die
Konzerne fortzusetzen.

Diese hatten Jahrzehnte zur Verfügung, ihre Heilsversprechen
einzulösen… und haben sie es nicht getan; sie werden es auch in
Zukunft nicht tun und uns alle an die Wand fahren.

Kurzfristig ist der wichtigste Punkt, die Preiskontrolle, die es in der BRD
über viele Jahrzehnte gab und die von den vier, bisher in Regierungs-
Verantwortung gewesenen, Parteien abgeschafft worden ist, wieder zu
installieren, um eine exakte Preisregulierung zu gewährleisten, um damit
das schamlose Abkassieren bei den Verbrauchern zu beenden und einen
funktionierenden Wettbewerb zu sichern.

Mittelfristig wäre eine Rekommunalisierung der Energieversorgung der
richtige Weg. Nur in kommunaler Verantwortung kommen auch kleine
Anlagen zu ihrem Recht - kleine Blockheizwerke, die Strom- und
Wärmeerzeugung koppeln, bis hin zum Gebrauch von Solaranlagen und
Erdwärme.

Niemand soll glauben, dass EnBW, RWE, E.on oder Vattenfall, ernsthaft
bereit wären, eine dezentrale, kleinräumige Energieversorgung zu
unterstützen.

Um überhaupt so etwas wie fairen Wettbewerb zu haben, der tatsächlich
zu günstigeren Preisen führt, müssen alle Versorgungsnetze (nicht nur
Strom, sondern auch Öl- und Gaspipelines, Wasserver- und -entsorgung
etc.) in öffentliche Verantwortung überführt werden, damit der Staat
tatsächlich so etwas wie Wettbewerb organisieren kann und nicht die
Kartellabsprachen der Großen weiterhin die Netze beherrschen.

Dass die großen vier Energiekonzerne neben den Großkraftwerken auch
noch die Netze in der Hand haben, das ist kommt einer Einladung zur
Preistreiberei gleich.

Die unselige Privatisierung der öffentlichen Daseinsvorsorge muss
gestoppt und umgekehrt werden, weil dies zu höheren Preisen, sozialen
Unzumutbarkeiten und privaten monopolartigen Strukturen führt.

Niemand sollte dem Credo der Neoliberalisten mehr Glauben schenken,
dass „Private es besser können als der Staat“; man sieht ja, wohin uns
das jetzt schon gebracht hat.

Dazu fällt mir der Spruch ein: Gestern standen wir am Rande des
Abgrunds. Heute sind wir einen Schritt weiter.


Langfristig denken, bedeutet meist spekulieren. Aber es gibt Spinnereien
die jeder Grundlage entbehren (wie z.B. das Beamen auf Raumschiff
Enterprise) und es gibt Utopien, denen fundierte Konzepte zugrunde
liegen. Natürlich klingt es utopisch wenn ich schreibe, dass wir eine
wunderbare Chance haben, über die Lösung der Energieprobleme der
Zukunft, auch das Zusammenleben der Völker auf der Erde neu zu
regeln.

Nun, allerdings wird das – so wie die Welt heute verfasst ist – nicht
funktionieren. Sollte der Gedanke aber nicht dennoch verlockend sein?
Ich denke, dass eine sehr große Mehrheit der Menschen in Europa den
gegenwärtigen Umgang mit den Energiereserven dieser Erde nicht für
akzeptabel hält.

Man kann ja noch verstehen, dass die Staaten versuchen, die
vorhandenen Potenziale dieser Welt zunächst für ihren eigenen
Wohlstand zu nutzen. Aber wenn dann diejenigen, die dort leben, wo
sich die Energiereserven befinden, andere Vorstellungen von deren
Nutzung haben, sehen sie sich den Drohungen und der militärischen
Gewalt derer ausgesetzt, die diese Ressourcen für ihren eigenen
Lebensstandard beanspruchen.

Dies ist derzeit im Irak und in Afghanistan ganz konkret zu besichtigen
und wird von der absoluten Mehrheit der Menschen abgelehnt (ein
gesonderter Artikel dazu ist in Vorbereitung und wird just zum
Internationalen Anti-Kriegstag, am 1. September, erscheinen).

Konkret meine ich, dass für die Bewältigung der Aufgaben der Zukunft,
die Systemfrage zu stellen ist. Es ist nämlich gar nicht mehr die Frage, ob
der herrschende Finanzkapitalismus, der auf die kurzfristige Rendite und
auf Profitmaximierung zielt, geeignet ist, die Menschheit angemessen
und gleichmäßig zu versorgen, die Umwelt zu schützen und Frieden zu
halten.

Diese Frage ist schon mit einem klaren Nein beantwortet. Es ist die
Frage, ob wir diese Wirtschaftsordnung so weitermachen lassen wie
bisher, oder ob wir die Daseinsvorsorge nicht lieber vergesellschaften.

Strom, Treibstoff, Lebensmittel und Wasser sind nun einmal elementare
Güter und keine beliebigen Waren, die man deswegen auch nicht der
Verfügungsgewalt von Wirtschaftsunternehmen überlassen darf. Es ist
schon eine Frage des Fortbestands der Zivilisation insgesamt – ob ich
verdursten muss, weil ich den Preis für Wasser nicht zahlen kann.

Der bisherige Irrweg der Deregulierung bis zur Gesetzlosigkeit und der
Irrweg der Privatisierung, also die Auslieferung der Daseinsvorsorge an
das kurzfristige Gewinnmaximierungsdogma des Finanzkapitals (was
übrigens auch Mitte der 1970er Jahre seinen Anfang nahm), hat die
notwendige Veränderungen verzögert, Umwelt immer stärker belastet
und natürlich die soziale Frage verschärft.

Unter diesen Voraussetzungen ist friedliche Koexistenz kaum denkbar.
Aber nur in friedlicher Koexistenz sind die Probleme der Zukunft (in
diesem Falle die Energieversorgung) lösbar. Eine gerechte Internationale
Zusammenarbeit ist nur zwischen Partnern auf „gleicher Augenhöhe“
vorstellbar.

Das setzt den gegenseitigen Respekt voraus und gerechte Partizipation
an den Erträgen. Wenn wir das nicht schaffen, dann war es das mit der
sog. Zivilisation. Auch wenn mir das persönlich einerlei sein könnte, da
ich solange nicht mehr leben werde, ist es mir dennoch nicht gleichgültig,
da ich einen Sohn (und vielleicht irgendwann Enkel) habe, der noch jung
genug ist, dass er in einer Welt leben werden muss, die entweder nur
noch das Recht des Stärkren kennt und in der er Tag für Tag um seine
Existenz fürchten muss oder aber, dass er ein Zeitalter erlebt, in dem
das Wort Zivilisation einen friedlichen Klang hat.

An dieser Stelle möchte ich mit der Mahnung des Albert Schweizer
schließen, die ich nicht zufällig als Untertitel dieses Artikels gewählt habe.

In diesem Sinne

Wilfried John

icon1 Re: Latschariplatz-Serien *** Lösungen sind denkbar - Gedanken zur sog. Energiekrise (4) Datum: 01.09.2008, 12:13
kapverd (Gold Super-Member)
Zur Privatisierung

Das alles scheint typisch Deutschland zu sein. Aktuell bemühen sich
Heerscharen deutscher Beamteter damit, die neuen
Energiesparmaßnahmen in Gesetze und Subventionsregelungen zu
fassen. In der FAZ am Samstag ist ein großer Artikel hierzu nachzulesen.

Ich sag’s mal wieder offen und ohne etwas vor den Mund zu
nehmen: „Es kommt mal wieder ein Riesenquatsch und Mist auf uns zu".

In wikipedia unter „Erneuerbare Energien“ könne Sie nachlesen, dass
2007 ca. 4,9% aus Bioenergie kamen. Das ist ne ganze Menge, auch für
Dieter Stahlbaum.

Es wird jedoch vergessen, dass diese Energie mittels konventionellen
Maschinen, Düngern und Anlagen erwirtschaftet wurde. Wir sind nicht mit
Energiegewinnung konfrontiert sondern mit einem Wirtschaftszweig zur
Energiegewinnung.

Der Wirkungsgrad unter Abzug der konventionellen Anteile an fossilen
Energien muss ermittelt und in Abzug gestellt werden. Es könnte dabei
ein überraschendes Ergebnis ans Tageslicht treten, das nämlich die
Einsparung bei Weglassen der Bioenergie deutlich umfangreicher wäre
wie deren Gewinn.

Ich lese immer wieder hier, dass Energiewirtschaft und sonstige
Versorgungswege der Energie in staatliche oder die öffentliche Hand
gehören. Dann, und nur dann wäre alles nochmals in Ordnung und die
Wege seien rein und sauber. Keine korrupte Industrie mehr, keine
ungerechten Verteilungen und überhaupt sei alles dann besser.

Für Deutschland hätten wir dann ein Problem. Die gesamte
Energiesparte wäre dann in öffentlicher Volkshand. Die deutschen
Beamten, die an sich niemals produktiv zu arbeiten im Sinne hatten und
haben, würden dann also alle weltweiten Ökonomien schlagen und die
soziale Gerechtigkeit in die ferne Zukunft wäre geboren worden.

Meiner Auffassung nach ist dieses insgesamt konfuses unrealistisches
Gedankengut. Wir hatten über die Jahre 1945 bis 1990 im Osten eine
Volkswirtschaft, die einstige Sowjetunion. Diese war insgesamt in
Volkshand, sie war kommunistisch.

Diese Volkswirtschaft hatte die gesamte Energieversorgung in ihrer
Hand. Es gibt heute noch Regionen um das Kaspische Meer, wo
ausgelaufenes Flugzeugbenzin wie eine Quelle aus dem Boden
entspringt.

Ebenso sind dort flächige Verseuchungen mit Radioaktivität zu finden.
Die Staaten der Eu oder der deutsche Staat sollen die Energieversorgung
„in die Hand“ nehmen? Na dann Leute schafft euch Stromgeneratoren
an, die Grünen sind im Anmarsch und nehmen die Energieversorgung in
die eigenen Hände.

Zur Geothermischen Energie.

Wer die Probleme der Gasförderung und Ölförderung kennt, den
dortigen hohen Materialeinsatz, der würde hier vorsichtig traktieren und
allenfalls im Bereich der oberflächennah zu erschließenden Wärmequellen
zu deren Erschließung raten.

Ich möchte doch anraten, realistische Empfehlungen nieder zu
schreiben – aber Papier ist geduldig, es kann sich nicht zur Wehr setzen.



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