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Thema: Diessenhofen *** Ein Meisterwerk der Jugendlichen - Theater im Schulhaus Zentrum
peter (offline)
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Mitglied seit: 21.11.2007

Schweiz
icon1   Diessenhofen *** Ein Meisterwerk der Jugendlichen - Theater im Schulhaus Zentrum #1 Datum: 11.02.2010, 20:53  

Ein Meisterwerk der Jugendlichen
In Diessenhofen klärte Kommissar Hubi
einen weiteren Fall auf


(psp) Das was diese acht Jugendlichen am Donnerstag in der Aula des
Schulhauses Zentrum in Diessenhofen auf der Bühne präsentierten war
eine Meisterleistung. Nicht nur die Schauspielerinnen und Schauspieler
lachten am Schluss, auch Lehrerin Ruth Aeppli strahlte. Sie fungierte
diesmal als Regisseurin.


„So eine Gruppe habe ich noch nie gehabt, es war lässig mit ihnen zu
arbeiten“. Aeppli bietet in der Sekundarschule der Volksschulgemeinde
des Bezirks Diessenhofen im Rahmen des Deutschunterrichtes das
Freifach „Theater“ an.

Das Interesse am Fach, das für die Schülerinnen und Schüler der dritten
Sekundarschulstufe angeboten wird, war zu Beginn des Schuljahres so
gefragt, dass zwei Gruppen gebildet werden mussten.

Die erste Gruppe hat nun das Produkt ihrer wochenlangen Proben auf
den Brettern die die Welt bedeuten gezeigt. Die zweite steht für die
Proben in den Startlöchern. Auf spielerische Weise wird den Jungen die
Möglichkeit geboten sich eine Fülle essentieller menschlicher Fähigkeiten
zu erarbeiten.

Dazu zählen sprachliche Ausdruckskraft, Kommunikationsfähigkeit,
soziale Kompetenz – und vor allem Selbstsicherheit.

Das Stück „Kommissar Hubi und die Mafia“ musste gleich dreimal
aufgeführt werden. Die zweite Aufführung fand um Viertel nach 10 Uhr
für die Schüler der ersten Sekundarschulstufe statt. Auch diesmal war
der Saal voll.

Es war die vorletzte Aufführung und damit die letzte Probemöglichkeit
vor der Krönung, der Abendvorstellung für die Kolleginnen und Kollegen
der eigenen Schulstufe sowie für die Angehörigen. So gesehen eine
Hauptprobe vor dem grossen Finale.

Diese gelang so gut, dass auch die vom Publikum nicht oder kaum
bemerkten Schnitzer sehr gut bewältigt werden konnten. Nicht nur
Theater zu spielen und sich und sein Können auf der Bühne zu
präsentieren ist eine hohe Kunst, auch auf Pannen reagieren zu können
ist nicht einfach.

Doch den Jugendlichen gelang auch dies so gut, als ob das Weiterspielen
bei Patzern das einfachste der Welt wäre.

Trotz gelungenem Theater etwas Wehmut

Die Geschichte ist schnell erzählt. Die Geschwister sind unterschiedlich,
ein Zickenkrieg ist zu erkennen. Kochen können sie alle schlecht. Ein
Koch muss her. Der entpuppt sich zusammen mit dem Liebhaber der
Mutter als zwielichtige Gestalt.

Zuerst scheint er – das war auch dem Gemurmel des Publikums zu
entnehmen – in einen Diebstahl verwickelt zu sein. Das ruft die lustige
Figur des Kommissars „Hubi“ zusammen mit seiner seriösen Assistentin
auf den Plan.

Turbulent wird`s als später dann auch noch die Mutter tot auf dem Sofa
liegend vorgefunden wird. Doch am Ende kann Hubi den Befehl geben,
zwei Gestalten abzuführen. Das Publikum lag nicht daneben, denn unter
den Verhafteten befand sich auch der Koch.

Der Fall war geklärt und der kräftige Applaus den Schauspielerinnen,
Schauspielern und der Regisseurin sicher. Sie hatten ihn verdient – aber
bei den Akteuren herrschte nach dem Spiel auch Wehmut.

Sie hätten die Stunden im Freifach gerne weiter besucht. Doch nun
müssen sie ihren Kollegen von der zweiten Theatergruppe Platz
machen. „Es war mega lässig und habe unheimlich Spass gemacht“
diktierten sie am Schluss dem Zeitungsmenschen ins Notizbuch.

Zudem äusserten sie, dass es eine schöne Abwechslung war. Man habe
das Stück ausgesucht weil Hubi schon einmal in Diessenhofen war und
den Schülern gefiel. Auch habe man die Möglichkeit gehabt sich in eine
andere Rolle einfühlen zu können.

Peter Spirig (psp)
(© Text und Fotos von Peter Spirig)


Der spätere Verbrecher (2.vl Michele Natola) wird als Koch angestellt. Ihm gegenüber Nancy Meier
und Joanna Bühler. Neben ihm Mert Boztepe


Die tote Mutter wird entdeckt!


Der Kommissar sucht den Autoschlüssel. Jasmine Beetschen (links), neben ihr Lisa Reutimann


Bei der nachgestellten rasanten Autofahrt wurde das Publikum einbezogen: Lisa Reutimann
(vorne) und Jasmine Beetschen






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